Der ehemalige Herr Bundesinnenminister Otto Schily,
hatte sich 1974 selbst noch als »liberalen Kommunisten« geortet. (www.br-online.de/download/pdf/alpha/s/schily_otto.pdf) Mit der Amtszeit dieses sozialdemokratischen, vormals grünen, Politikers begann die Phase der vehementen Repressionspolitik in der BRD - die von seinem christlich-demokratischen Nachfolger Wolfgang Schäuble dankbar übernommen wurde und seitdem beständig erweitert wird.
Am 28. Juni 1972 rief die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) zu einer Solidaritätsdemonstration in Bonn für Otto Schily auf, gegen den am 19. Juni wegen der Verteidigung von Gudrun Ensslin (Rote Armee Fraktion - RAF) ein Ermittlungsverfahren wegen »Verdacht der Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung« eingeleitet worden war. (Vgl. Rote Fahne v. 5. Juli 1972, S.1 und 3.)
Demonstration gegen den Polizeiterror
- Sofortige Wiedereinsetzung der Rechtsanwälte Croissant, Lang und Schily in ihre Rechte als Verteidiger!
- Einstellung der Ermittlungsverfahren gegen Verteidiger politischer Gefangener!
- Kampf dem Abbau der demokratischen Rechte des Volkes!
Unter diesen und ähnlichen Parolen demonstrierten ab Sommer 1972 immer wieder Hunderte von Kommunisten. (Vgl. z. B. Rote Fahne v. 5. Juli 1972, S. 5 und v. 19. Juli 1972, S.*)
Über das PLÄDOYER von SCHILY im Strafverfahren gegen Horst Mahler (RAF-Prozeß) im November 1974 berichtete der Landesverband Westberlin der KPD/ML: »RA Schily sprach jetzt als Verteidiger für den Genossen Mahler. Er sagte, die Staatsanwaltschaft ist in diesen Prozeß mit einem ganz klaren Auftrag gegangen, der durch unbedingten Verurteilungswillen bestimmt ist. Der ›Rechtsstaat‹ werde sich selbst von innen heraus vernichten, wenn er sich dem totalen Verurteilungs- und Vernichtungswillen der Strafverfolgungsbehörden um jeden Preis und ohne irgendwelche Beweise unterwerfen würde.«
1980 berichtete der Kommunistische Bund (KB): »Am 2. Tag stellte der linke Rechtsanwalt Otto Schily (Westberlin) mit einer gewaltigen Agitationsrede eine schon vom Bundeshauptausschuß gebilligte Resolution vor, in der vor der Gefahr eines neuen Faschismus gewarnt und die Grüne Partei in eine antifaschistische Tradition gestellt wurde.« (Arbeiterkampf v. 30. Juni 1980, S. 27)
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Der ehemalige Herr Bundeskanzler
Gerhard Schröder (links im Bild)
»Der Holocaust ist eine historische Tatsache«, heißt es in Schröders Rede. »Es macht keinen Sinn, dieses einmalige Verbrechen, für das Hitler-Deutschland verantwortlich gewesen ist, zu leugnen.« Eine Regionalmacht, die politisch ernst genommen werden wolle, müsse die Realitäten anerkennen, die internationalen Regeln beachten und Konzessionen machen, mahnt Schröder. Der frühere Kanzler erkennt in seiner Rede vor der iranischen Industrie- und Handelskammer die Sicherheitsinteressen Irans an. Zugleich fordert er Teheran jedoch auf, die Sicherheit Israels zu garantieren. (http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Schroeder-fordert-neues-Denken-im-Iran)
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Der Herr Bundesinnenminister
Wolfgang Schäuble
im Volksmund liebevoll auch Überwachungsminister genannt. Und dies nicht zu Unrecht. So ließ der überwachungsfreudige Christdemokrat sich in der Stuttgarter Zeitung mit dem bezeichnenden Bekenntnis zitieren: »Wenn wir sagen würden, Informationen, bei denen wir nicht sicher sein können, daß sie unter vollkommen rechtsstaatlichen Bedingungen zu erlangen waren, nutzen wir unter keinen Umständen - das wäre völlig unverantwortlich. Wir müssen solche Informationen nutzen.«
Als im März 2009 eine unbekannte Mini-Organisation namens Heimattreue Deutsche Jugend von SCHÄUBLE verboten wurde, stach vor allem die Verbotsbegründung ins Auge. In speziellen Schulungen seien bereits Kinder im Grundschulalter gezielt in »Rassenkunde« unterrichtet worden. Sie würden dazu angehalten, für die »Blutreinheit«, das »Fortbestehen des deutschen Volkes« und »ähnlich verbrecherisches Zeug« einzutreten.
(http://www.stern.de/politik/deutschland/:Jugendorganisation-Sch%E4uble-HDJ/659594.html)
»Die Bundeswehr ist in Afghanistan nicht die Ursache von Terroranschlägen, sondern die Terroranschläge sind Ursache dafür, daß wir mit anderen versuchen müssen, Sicherheit zu gewährleisten.« An die Adresse von Al Kaida gerichtet fügte SCHÄUBLE hinzu: »Ihr könnt machen, was ihr wollt. Wenn wir euch erwischen, stecken wir euch hinter Schloß und Riegel. Unterschätzt uns nicht.« (Leipziger Volkszeitung online v. 20.9.2009.)
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Der ehemalige Herr Bundespräsident
Johannes Rau
»Wir haben als Deutsche eine ganz, ganz große Verantwortung gegenüber Israel, mehr als jedes andere Land. Wir müssen alles tun, damit Israel in sicheren Grenzen und ohne Terror leben kann.«
(»Vierzig Jahre Jugendwahn«. [Interview mit Johannes Rau]. - in: Die Zeit v. 12.12.2002.)
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Der ehemalige Herr Bundestagspräsident
Wolfgang Thierse
»Die umfassende Denationalisierung ist Staatsräson in der Bundesrepublik Deutschland. Der Bezug zum Nationalen wird in dieser Republik von seinen Medien und den Repräsentanten dieses Staates als ›Deutschtümelei‹ abgetan oder verunglimpft. Dies nimmt bisweilen groteske Züge an. Ein Beispiel war vor wenigen Jahren der schäbige Versuch, den Schriftzug ›Dem Deutschen Volke‹ im Eingangsgiebel des Reichstages in ›Der Bevölkerung‹ abzuändern. Ein weiteres ist die ›fette Henne‹: Nicht nur Ornithologen dürften sich fragen, ob der kugelrunde Bundesadler im Plenarsaal des Bundestags, wäre er denn echt, lebensfähig sei, geschweige denn, ob er überhaupt in die Lüfte aufsteigen könnte. Das häßliche Monstrum wurde von Wolfgang THIERSE freilich in höchsten Tönen gelobt. Das stilisierte Federvieh sei so unaggressiv und so friedlich und deshalb ein passendes Symbol für den politischen Konsens der Bundesrepublik Deutschland. Hierin mag man dem Bundestagspräsidenten kaum widersprechen. Nur, während andere Staaten dieser Erde den Adler als mächtigen Aar im Wappen führen, weil er Stolz, Würde und Freiheitsliebe verkörpert, erfreuen sich die Damen und Herren Volksvertreter in Berlin an einer lächerlichen Karikatur, die das genaue Gegenteil versinnbildlicht.«
(Claus Nordbruch, Der Angriff. Eine Staats- und Gesellschaftskritik an der Berliner Republik, Tübingen 2003, S. 92f.)
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Die gegenwärtige Frau Bundeskanzlerin
Angela Merkel
erklärte in dem jüdischen Magazin Tribüne, damals noch Kanzlerkandidatin und Herausforderin von Gerhard Schröder: »Ich plädiere sehr dafür, daß Deutschland seiner besonderen Verantwortung gegenüber Israel in seiner Politik immer gerecht wird.«
Diesem Bekenntnis fügte sie hinzu: »Gerade Deutschland muß sich aufgrund einer sehr spezifischen Beziehung zum Staat Israel für die Belange Israels in der Europäischen Union deutlich einsetzen.«
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»Wie lebt der Mann, der vielleicht nach der Wahl Deutschlands erster homosexueller Außenminister werden könnte?«
»Unaufgeregt«, sagt WESTERWELLE. »Mein Partner und ich leben ganz unaufgeregt unser Leben. Vielleicht ist die Selbstverständlichkeit, mit der wir das tun, für manchen jungen Schwulen ermutigend.«
(Bild v. 6. Sept. 2009).
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Der Herr CDU-Hoffnungsträger
Andreas Zwickl,
wurde im Februar 2009 wegen Handels mit Heroin festgenommen und sitzt seit dem in Stuttgart-Stammheim in Untersuchungshaft.
Wenn er nicht gerade dabei war, Heroin aus den Niederlanden nach Deutschland zu schmuggeln, war er im Wahlkreisbüro des Hohenloher Bundestagsabgeordneten Christian von Stetten zu finden. Von 2004 bis 2007 war er Landesgeschäftsführer der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU. Bis zu seiner Verhaftung war er darüber hinaus Kreisvorsitzender der Union der Vertriebenen und Flüchtlinge der CDU in Heilbronn (UdVF) sowie deren Vorsitzender im Bezirk Nordwürttemberg. Außerdem war er Mitglied im Vorstand des Heilbronner CDU Kreisverbandes. Er war Ersatzkandidat für Rainer Wieland, der auf Platz 1 der Landesliste der CDU Baden-Württemberg für die Europawahl steht.
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Die Frau Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration,
Staatsministerin Maria Böhmer (CDU)
»In Deutschland«, so erklärt BÖHMER auf ihrer Präsenz im Weltnetz, »leben etwa 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Ihre Integration hat die Bundesregierung zu einem Schwerpunktthema ihrer Arbeit gemacht«. Abgesehen davon, daß es sich eher um die 18-20 Millionen Menschen mit nichtdeutschem Hintergrund handeln dürfte - schließt man die illegalen Ausländer und »Asylanten«, von den »Eingedeutschten« ganz zu schweigen, ein -, geben die bundesdeutschen Volksvertreter auch den Verlauf der Geschichte verfälscht wieder. Bundeskanzlerin Angela MERKEL beispielsweise behauptete: »Diese Menschen haben unglaublich viel für den Wohlstand in Deutschland getan«, was BÖHMER nur bestätigen kann: »Die ehemaligen ›Gastarbeiter‹ haben aber nicht nur unsere Wirtschaft zum Blühen gebracht. Sie haben unser Land gesellschaftlich und kulturell bereichert. Viele haben sich mit großem ehrenamtlichem Engagement für andere eingesetzt und tun das bis heute. Sie tragen damit zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft bei«. Eine Behauptung, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muß!
2008 übertraf sich die Christdemokratin allerdings noch selbst: Menschen »aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle«. Selbstredend meinte BÖHMER mit dieser Huldigung nicht nur Türken, sondern alle »Migranten«.
Mit der von der CDU-Politikerin propagierten »Herzlichkeit« und »Lebensfreude« importierter Kulturbereicherer, machen bekanntlich nicht nur U-Bahn-Gäste in München immer wieder Bekanntschaft, sondern inzwischen auch Polizisten in Berlin. Im September 2009 im Berliner Ortsteil Mariendorf beispielsweise:
»Begonnen hatte der Vorfall gegen 22.15 Uhr, als acht Polizisten, die nicht im Dienst waren, an der Kreuzung Mariendorfer Damm Ecke Strelitzstraße auf ein Taxi warteten. Eine Gruppe von circa 15 Jugendlichen - alle arabischer oder türkischer Herkunft - hatte sie nach Polizeiangaben mit Sprüchen provoziert. Plötzlich schlug einer von ihnen einem Polizisten, 36, mit einem Gegenstand ins Gesicht - der Mann erlitt eine Platzwunde. Danach traten und schlugen die anderen auf die Beamten ein und flüchteten. Zwei der Haupttäter wurden schließlich in der Eisenacher Straße gefasst. Offenbar holte der Rest der Gruppe per Handy Verstärkung, denn binnen weniger Minuten standen 60 Verbündete auf der Straße und bedrängten die Beamten. Anwohner warfen Gegenstände von den Balkonen auf die Polizisten.« (Der Tagesspiegel, v. 8.8.2009.)
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Der amtierende Herr Bundespräsident
Horst Köhler
In seiner Grußbotschaft zum Ramadanfest (!) erklärte KÖHLER am 19.9.2009: »Das Ramadanfest ist für Sie einer der Höhepunkte im Jahr. Die Familie kommt zusammen, ißt und feiert, erzählt von Erfahrungen und Erlebnissen. Schon zum Iftar während des Ramadan haben viele Muslime auch ihre nichtmuslimischen Nachbarn, Freunde und Bekannte eingeladen. Es ist ein ermutigendes Zeichen, daß der Glaube so über die Grenzen hinweg Freundschaften und Verbindungen entstehen läßt, die tragen und weiterbringen. Das gemeinsame Feiern ist eine gute Gelegenheit, einander noch besser kennen zu lernen und Unsicherheiten und Fremdes zu überwinden. Je mehr wir voneinander erfahren, umso mehr können wir auch voneinander lernen. Dazu braucht es Offenheit, Mut und Vertrauen.
Die Muslime in Deutschland sind ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft geworden. Die Islamkonferenz hat gezeigt, daß es möglich ist, offen und zielgerichtet an einem Tisch miteinander zu diskutieren, Probleme zu besprechen und Weichen zu stellen für die Zukunft. Ich denke: Wir sind auf einem guten Weg. Deshalb möchte ich Sie ermutigen, an diesem Weg der Verständigung und des vertrauensvollen Austausches weiter mitzuwirken. So können wir auch helfen, daß islam- und ausländerfeindliche Tendenzen in unserem Land keine Chance haben und niemand das friedliche, gute Miteinander mit Haßparolen gefährdet.
Wir brauchen den Dialog unter verläßlichen Partnern. Wir wollen einstehen für ein gutes Miteinander, für Integration und für Verständigung. Wir suchen die Begegnung und wollen so dem Fremden zum Freund werden.« (Zitiert nach dem islamischen Portal Islamische Gemeinschaft Milli Görüs http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2009/09/19/grussbotschaft-des-bundespraesidenten-zum-ramadanfest.html)
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Der ehemalige Herr SPD-Bildungsexperte
Jörg Tauss,
gegen den seit Ende 2008 wegen des Verdachts auf Besitz kinderpornographischer Schriften ermittelt wird. Als sein Bundestagsbüro am 5. März 2009 polizeilich durchsucht wurde, wiegelte TAUSS noch freundlich grinsend ab: Er befasse sich dienstlich mit dem Thema Kinderpornographie, da dazu gesetzgeberische Maßnahmen vorbereitet würden. Die Vorwürfe gegen ihn seien »nicht nachvollziehbar«. Am darauf folgenden Tag trat der sozialdemokratische Saubermann schon mal von allen politischen Ämtern zurück. Natürlich nur, um Schaden von seiner Partei abzuwenden, gell?
Die Ermittlungen begannen mit einem Hinweis der Staatsanwaltschaft Bremerhaven. Bei einem Mann, der wegen der Verbreitung von Kinderpornographie bereits zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung verurteilt worden war, seien Handynummern gefunden worden, die Tauss zugeordnet werden konnten, außerdem seine Berliner Wohnadresse. Für den Zeitraum Oktober 2007 bis Juli 2008 hätten die Ermittler 23 SMS- oder MMS-Kontakte zwischen diesen Nummern und dem Bremerhavener festgestellt. In den ausgewerteten Mitteilungen sollen sich beifällige Kommentare wie »geil« finden.
Rein dienstlich, versteht sich.
»Ich bin unschuldig«, beteuerte TAUSS in allen ihm zur Verfügung stehenden Medien. Der Frankfurter Rundschau zufolge, habe er immer wieder versichert, er habe sich nur deshalb in den »stinkenden Schweinestall« des Kinderpornographiehandels begeben, um den Tätern per Selbstjustiz das Handwerk zu legen. Dem Fernsehsender N24 gegenüber erklärte er überdies: »Ich bin sicher, wir werden die Vorwürfe klären.«
Das zeichnet sich allerdings ab: Bei den Ermittlungen habe die Staatsanwaltschaft gezielt auch nach Hinweisen gesucht, die den Anfangsverdacht hätten entkräften können. »Das Gegenteil war der Fall«, sagte Oberstaatsanwalt Rüdiger REHRING. Der Verdacht habe sich vielmehr erhärtet.
Am 9. September 2009 erhob die Staatsanwaltschaft Karlsruhe Anklage gegen TAUSS, nachdem der Bundestag tagszuvor die Immunität des Abgeordneten aufgehoben und damit den Weg für eine Anklageerhebung vor dem Landgericht Karlsruhe freigemacht hatte. Dem inzwischen zur Piratenpartei gewechselten Politiker wird vorgeworfen, in mehreren Fällen »weit überwiegend kinderpornografische, aber auch jugendpornografische Dateien erlangt, weitergegeben und besessen zu haben«.
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