KREUZSCHMERZEN

EUR 14,80
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KREUZSCHMERZEN

Standpunkte und Bekenntnisse von Heiden und Ketzern

Mit einem Nachwort von Prof. Dr. Horst Herrmann

Pretoria: Contact Publishers 1999

2. Auflage 2004

Br.

244 Seiten

ISBN 0-9584131-9-3

Preis: 14,80 € - R 120.00

Mit Beiträgen von:

Joseph Breitenbach (Deutschland), Guido Deimel (Deutschland), Ernst Dietrich (Deutschland), Uwe Faulenbach (Deutschland), Günther Gabke (Deutschland), Þorsteinn Guðjónsson (Island), Horst Herrmann (Deutschland), Fritz Erik Hoevels (Deutschland), Wielant Hopfner (Deutschland), Rudolf Kuhr (Deutschland), Claus Nordbruch (Südafrika), Peter Priskil (Deutschland), Stefan Taborek (Deutschland) und Marc Roman Wäckerlin (Schweiz)

Aus dem Inhaltsverzeichnis

Geleitwort (Claus Nordbruch)

  1. Keine Zäune! (Guido Deimel)

  2. Religion - Funktion und Wirkung in der Gesellschaft (Uwe Faulenbach)

  3. Warum ich kein Christ bin (Fritz Erik Hoevels)

  4. Kirchenaustritt, warum? (Günther Gabke)

  5. Der Freiheit entgegen (Wielant Hopfner)

    • Der junge Mann

    • Die Eltern

    • Der Insider

    • Die Philosophin

    • Der Heide

    • Nichts währt ewig

  6. Einführung in die Grundlagen des Patriarchismus oder: Was wir von dem Großwildjäger Tschidingma lernen können (Joseph Breitenbach)

  7. Von der Taufe zur Selbstbestimmung (Peter Priskil)

  8. Das Versagen des Christentums (Marc Roman Wäckerlin)

  9. Kein Christ, da Humanist (Rudolf Kuhr)

  10. Why I am no Christian (Þorsteinn Guðjónsson)

  11. Wer kein Kreuz hat, hat keine Kreuzschmerzen (Stefan Taborek)

  12. Knechte des Kapitals (Ernst Diedrich)

  13. Beleidigung der Intelligenz (Claus Nordbruch)

Nachwort: Anmerkungen zum Zustand der abendländischen Religion (Horst Herrmann)

Text des Buchumschlages

KREUZSCHMERZEN gleicht einer geballten Ladung, die in ihrer Zusammensetzung und Argumentationsfülle ihres gleichen sucht. Es ist gelungen, Heiden und Ketzer unterschiedlichster Couleur für dieses tabuisierte Projekt zu gewinnen. Dabei maßen sich die Autoren mitnichten an, zu einer Art von Belehrungs- oder gar Bekehrungsmission aufrufen zu wollen. Vielmehr stellen die Beiträge, die bewußt herausfordernd und abrechnend - und doch durchdacht! - vorgetragen werden, den gelungenen Versuch dar, eine gebündelte Argumentationswaffe in die Hände derjenigen Menschen zu geben, die von Freiheitsdrang und Selbstrespekt geleitet werden und in ihrem tiefsten Innersten fühlen, daß das Christentum nicht die Grundlage ihres Weltbildes sein kann.

Erstmals in der Geschichte der anspruchsvollen Publizistik wurden in einem derart brisanten Sammelband weder auf politisch korrekt verordnete Tabus noch auf politische Weltanschauungen Rücksicht genommen. In KREUZSCHMERZEN finden sich deshalb national-völkische wie marxistische, atheistische wie polytheistische, germanisch-heidnische wie fernöstliche, wissenschaftliche wie esoterische Standpunkte und Bekenntnisse nebeneinander wieder. Es ergibt sich hieraus von selbst, daß somit kein weltanschaulich einseitiges Werk entstanden ist, sondern aus verschiedenen Blickwinkeln heraus Beweggründe dafür geliefert werden, die im Leben eines freien und denkenden Menschen entscheidend sind, sich vom "allein selig" machenden Christentum abzuwenden bzw. es von Grund auf abzulehnen. Und nichts mit größerem Recht.

Buchbesprechungen

Den Reiz dieses Sammelbandes macht aus, daß Menschen unterschiedlichster Herkunft und unterschiedlichster politischer Auffassung sich hier kritisch mit dem Christentum auseinandersetzen. Es wird damit "politikübergreifend" das angesprochen, was am Christentum für unser Volk und die Menschheit insgesamt verhängnisvoll ist. Von links über unpolitisch bis rechts sind hier verschiedenste Standpunkte zusammengetragen. Ein Buch, das jeder, gleich aus welchem Lager, mit Gewinn lesen wird, und das nach unserer Kenntnis erste Buch, das aus verschiedenen Lagern Kirchen- und Christenkritiker zusammengeführt hat. Ein bahnbrechendes Buch!
Nordische Zeitung Die Stimme des Artglaubens (Hamburg)

Nordbruch hat recht, wenn er in seinem Vorwort fordert, immer wieder vor allem historisch die Verbrechen der christlichen Menschheitsbeglücker und ihre grundsätzliche Menschenverachtung aufzuzeigen, da die Welt tatsächlich so vergeßlich geworden ist, daß ihr 2000 Jahre Ströme von Blut und Tränen kaum mehr bewußt sind. Man wird wahrscheinlich Schwierigkeiten haben, das Buch in der Bundesrepublik über den normalen Buchhandel beziehen zu können, da dort auch immer mehr die Political Correctness grassiert und überhand nimmt.
Aufklärung und Kritik Zeitschrift für freies Denken und humanistische Philosophie

Bei Ihren Arbeiten beschränken sich die Autoren dankenswerterweise nicht auf bloße Aufzählung der Schandflecke des Christentums, sondern zeigen auch Möglichkeiten für art- und naturgemäße Glaubens- und Lebensauffassungen oder andere alternative Religionsformen auf. Somit kann dieses reichhaltige Kompendium eigentlich nur wärmstens empfohlen werden und wir hoffen, das Buch wird weite Verbreitung und eine positive Aufnahme finden.
Sonnenwacht Briefe für Heiden und Ketzer

Die beteiligten Verfasser haben Einsichten beigesteuert, warum sie aus teilweise höchst unterschiedlichen Gründen das Christentum ablehnen. Die Einzelbeiträge sind überwiegend lesenswert.
www.religionskritik.purespace.de

Mit ›Heiden‹ bezeichnen die Kirchen bekanntlich alle Nicht-Christen, und ›Ketzer‹ nennen sie seit je her Menschen, die sich selbst Gedanken um ihr religiöses Anliegen machen und es auch zu leben versuchen. Daß dies dann nicht kirchengerecht sein kann, liegt auf der Hand, denn ein solcher Mensch wird seinen Gott nicht im Orient suchen, sondern in seiner Nähe und in sich selbst. Bereits im Geleitwort beleuchtet der Herausgeber an vielen und teils erschreckenden Beispielen (mit Quellenhinweisen) die Unterschiede zwischen dem orientalisch-christlichen Religionsverständnis und unserem nordisch geprägten Gott- und Selbstverständnis. Wir empfehlen unseren Lesern dieses Buch.
Die Kosmische Wahrheit Godische Schriften zur Pflege des persönlichen Lebens

Das provozierende Buch, das weder auf politisch korrekte Denkverbote, noch auf verordnete Tabus, noch auf jegliche Ideologie Rücksicht nimmt, bietet polytheistischen, germanisch-heidnischen wie fernöstlichen, wissenschaftlichen wie esoterischen Standpunkten und Bekenntnissen ein Forum. Natürlich kann/muß man nicht mit allen Beiträgen und den dort vertretenen Ansichten konform gehen. Ziel war es, zu einer intellektuellen Diskussion Anstoß zu geben - das ist allemal gelungen.
Deutschland in Geschichte und Gegenwart Zeitschrift für Kultur, Geschichte und Politik (Tübingen)

Die Herausgabe von KREUZSCHMERZEN war, wie der Herausgeber im Vorwort bekennt, »vor allem aber auch ein weltanschauliches Wagnis! Denn, nachdem es gelungen war, die erforderliche Anzahl kompetenter und ideeller Autoren zusammenzurufen (als ›Honorar‹ wurden den hier Mitwirkenden per Vertrag lediglich einige Autorenexemplare zugesagt!), waren ›besorgte Kritiker‹ schneller auf der Bühne als Schmeißfliegen auf dem Dung: die einen wußten oberlehrerhaft zu behaupten, die Beiträge seien zu ›rechts‹, den anderen wiederum waren sie zu ›links‹. Wie könne man nur Marxisten und ›Antifaschisten‹ ein Forum gemeinsam mit ›Rechtsintellektuellen‹ bieten - und umgekehrt natürlich, wie könne man ›nationalvölkische und germanisch-heidnische‹ Abhandlungen um alles in der Welt zusammen mit ›marxistisch- trotzkistischen‹ Beiträgen veröffentlichen? Schließlich müsse ›man‹ ja auch an seinen eigenen Ruf denken.« Das Buch ist auch für Christen gedacht, die sich vor einer geistig- politischen Auseinandersetzung mit ihren Kritikern und Gegnern nicht scheuen.

Die Aula Das Freiheitliche Magazin (Graz)

Price: EUR 14,80