Die Liebe ist das Lebenselixier
Die wirklichen sieben Weltwunder
Eine Schulklasse hatte die Aufgabe, die ihrer Meinung nach bestehenden Sieben
Weltwunder aufzuschreiben. Obgleich es durchaus unterschiedliche Meinungen gab,
plazierten sich die folgenden Antworten:
2. Das indische Mausoleum Taj Mahal
3. Der Grand Canyon in Arizona
4. Der Panama-Kanal
5. Das Empire State Gebäude in New York
6. Die St. Peter Basilika in Rom
7. Die Chinesische Mauer
Während die Stimmen noch ausgezählt wurden, bemerkte die Lehrerin, daß eine Schülerin
ihr Arbeitsblatt noch nicht abgegeben hatte. Sie fragte deshalb das Mädchen, ob sie
Schwierigkeiten hätte, ihre Liste fertig zu erstellen. Das Mädchen antwortete: »Ja,
ein bißchen schon. Ich kann mich nicht ganz entscheiden, weil es doch so viele gibt.«
Die Lehrerin meinte darauf wohlwollend: »Na, dann laß mal sehen, was Du gefunden hast,
vielleicht können wir Dir helfen.« Das Mädchen zögerte, doch nach einer Weile hatte
sie sich gefaßt und schließlich sagte sie: »Ich denke, die Sieben Weltwunder
sind:

erstens: sehen

zweitens: hören

drittens: berühren

viertens: schmecken

fünftens: fühlen

sechstens: lachen

siebentens: lieben «
Im Klassenraum war es mucksmäuschenstill, man hätte eine Nadel fallen hören können.
Die Dinge, die wir im Leben leichtsinnigerweise als normal und gewöhnlich übersehen, und die wir
als selbstverständlich betrachten, sind in Wahrheit wirklich wundersam!
Dies nur als freundliche Erinnerung, daß die kostbarsten Dinge im Leben von Menschen weder
gebaut noch gekauft werden können.
Die tiefsinnige Anekdote wurde vom Adelaide Institute am 6. April 2005 im institutseigenen Rundbrief veröffentlicht und aufgrund seiner immensen Aussagekraft am selben Tag von Dr. Claus Nordbruch aus dem Englischen übersetzt.