Adolf Hitler
Führer und Reichskanzler 1933-1945
Ich will den Frieden - und ich werde alles daransetzen, um den
Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die
Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation
zulassen.
Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein wenn ich an den Verlust des
deutschen Blutes denke - es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und
Opferbereiten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu
führen!
Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie
Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes -
seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus
durchsetzen, die Umwelt gestalten. Dazu gehört auch die Formung, die
Neugestaltung der deutschen Städte nach modernen Erkenntnissen. Ich möchte, daß
die Menschen sich darin glücklich fühlen, auch sollen sie mit Recht stolz werden
auf ihre Stadt, ihren Lebensraum und auf ihre Nation.
Dem ist ergänzend hinzuzufügen:
Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland... Ich habe nun
Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er
verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden - und diese sind
bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes -, kann doch kein Zweifel
darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in
ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen
Selbstdarstellung bewirkt hat... Es ist nicht das Deutschland des ersten
Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt,
mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll
von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein
eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb
seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein
Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches
Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennengelernt.
Quelle: Daily Express v. 17. September 1936
Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein
blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer
verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt - verliebt in Hitler...
Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die
Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht.
Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer
nationalen Aufgabe vermittelt.
Quelle: Sefton Delmer: Die Deutschen und ich, Hamburg 1962, S. 288.
Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder
den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die
man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder
eines Jesuitenpaters liegt.
Quelle: Peter Kleist: Auch du warst dabei, Heidelberg 1952, S. 370. (Auch bei Emrys Hughes: Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145).
Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen
wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich
nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. März 1975
Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland von Hitler oder
die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie
1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß
wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren
konnten.