Völkermord an den Herero in Deutsch-Südwestafrika?
Völkermord an den Herero in DSWA?
Widerlegung einer Lüge
Tübingen: Grabert
2., erweiterte Auflage 2006
Mit Zusatzkapitel über Besuch von Heidemarie Wieczorek-Zeul 2004 in Okakarara
Klappenbr., zahlr. Abb.
278 Seiten
ISBN 3-87847-233-1
Preis: 17,00 € - R148,00

 

Das vorliegende Buch hat sich nicht nur als wichtiges Nachschlagewerk erwiesen, sondern stellt für Tausende Menschen eine wertvolle Quelle für Argumente im politisch-historischen Diskurs dar.
Der Erfolg der rasch vergriffenen Erstauflage kommt angesichts der Medienoberherrschaft der Verfechter der Völkermordlüge - so paradox es zunächst klingen mag - nicht von ungefähr: das geschichtsinteressierte Publikum hat es satt, von den Machern der veröffentlichten Meinung, die mehr oder weniger geschlossen in ein Horn blasen und voneinander abschreiben, noch länger indoktriniert zu werden.
Die Reaktion der Apologeten der Völkermordlüge ist dementsprechend. So konnte beispielsweise das bundesdeutsche Lizenzblatt der ersten Stunde, die Frankfurter Rundschau, es am 13. April 2006 nicht fassen, daß im Internet die »Schönredner der deutschen Kolonialverbrechen« den Ton angeben. Die populärsten Webseiten zur deutschen Kolonialgeschichte seien diejenigen von wissenschaftlichen Kritikern der gängigen Geschichtsbetrachtung und veröffentlichten Meinung - in bekannter gutmenschlicher Arroganz werden diese natürlich nicht als solche bezeichnet, sondern als »Freizeit-Historiker« oder schlicht als »Rechtsradikale« diffamiert. Namentlich aufgeführt werden www.schutzgebiete.de, www.deutsche-schutzgebiete.de, www.traditionsverband.de, www.namibiana.de sowie diverse Artikel von Walter NUHN und die Internetpräsenz des Verfassers. Die erregten Verfechter der Völkermordlüge hatten lediglich vergessen, das engagierte Hilfskomitee Südliches Afrika zu erwähnen, das unter www.hilfskomitee-suedliches-afrika.de erreichbar ist. Daß die Aufklärungsarbeit der genannten Quellen und insbesondere die Argumente des vorliegenden Buches an höchster Stelle in Berlin - namentlich in der Bundesregierung - bekannt sind und zur Kenntnis genommen werden, ist ein besonderer Anlaß zu Optimismus. Die Zeit verzweifelte am 5. August 2004 daran, daß die »Fachleute des Auswärtigen Amtes« sich nicht entblödeten (!), »Argumente des rechtsextremen Geschichtsforschers Claus Nordbruch zu übernehmen - der spricht von der ›Völkermordlüge‹ wie seinerzeit die Altnazis von der ›Kolonialschuldlüge‹«. Kommentar überflüssig!

Auf viele Werke der gewöhnlich unkritischen Kolonialliteratur der Kaiserzeit und auf die Publikationen der englischen Kriegspropagandisten zur Zeit des Ersten Weltkrieges aufbauend, schufen vor allem die marxistischen Historiker der Deutschen Demokratischen Republik die ›Omaheke-Legende‹, die bis heute - keineswegs nur in der Bundesrepublik Deutschland! - sowohl die zeitgeistkonforme Geschichtsschreibung als auch den gängigen Journalismus beherrscht.

Hiernach soll die Kaiserliche Schutztruppe in Deutsch-Südwestafrika nach einer ›Kesselschlacht‹ am Waterberg, einem Hochplateau etwa 250 km nordnordostwärts von Windhuk, am 11. August 1904 durch ›planmäßige Operationsführung‹ und ohne eine ›Alternative zum Entweichen‹ zu lassen, die ›Masse des Hererovolkes‹ in die ›wasserlose Omaheke gehetzt‹ haben, wo es an Hunger und Durst ›bis auf geringe Reste‹ elend umgekommen sei. Nach marxistischer und/oder antideutscher Auffassung setzte die ›deutsche Armee‹ damals alles daran, ›das namibische Volk [!] systematisch auszurotten.‹

Ist dem tatsächlich so?

Der nonkonforme deutsch-südafrikanische Publizist Dr. Claus NORDBRUCH verneint diese Frage und widerlegt in seinem neuesten Buch minutiös Punkt für Punkt die Völkermordlegende. Das hier im bekannten und populären Schreibstil des Verfassers vorgelegte Werk ist ein hochaktuelles politisches Buch, das zudem eine Brücke von der Geschichte zur Gegenwart schlägt, denn ohne auf verordnete Tabus oder Denkverbote Rücksicht zu nehmen, stellt der Autor auch die gegenwärtigen Geschehnisse in Namibia und die diesbezügliche offizielle Haltung in der Bundesrepublik Deutschland dar.

Dieses Werk besticht durch seine fachliche Qualität, die eine unschätzbare Argumentationshilfe im geistig-politischen Kampf um geschichtliche Wahrheit ist.



Aus den Rezensionen

Schritt für Schritt widerlegt der Autor die Lügen um Vernichtungsbefehle, Sklavenarbeit und Mißhandlungen - frühe Probestücke der Desinformationsstrategie der Erz- und Hauptkolonialmacht England.
Ohne kritischen Fragen auszuweichen, bringt der Autor die Fakten wieder ins Lot und entzieht allen Entschädigungsforderungen den völkerrechtlichen und moralischen Boden.
Er ist damit ein verdienstvoller Mehrer deutschen Ansehens und deutscher Ehre.
Die Aula (Graz)

Das sind die historischen Fakten, die in vorbildlicher wissenschaftlicher Nüchternheit der in Südafrika lebende Claus Nordbruch in seinen beiden Büchern Der Hereroaufstand 1904 und Völkermord an den Herero in Deutsch-Südwestafrika? Widerlegung einer Lüge in den letzten Jahren vorgelegt hat. Die deutschen Medien schenkten den mit zahlreichen Quellen belegten Büchern keine Beachtung. Sie stützten sich auf die früher in der DDR erschienene Literatur, die dazu dienen sollte, den westlichen Monopolkapitalismus und seine Aggressionspolitik anzuprangern sowie auf das Blaubuch, das von der britischen psychologischen Kriegführung während des ersten Weltkrieges konstruiert worden war, um durch Anhäufung angeblicher Greuel zu belegen, daß die Deutschen unfähig seien, Kolonien zu verwalten, weshalb nach dem Kriege die Siegermächte sich ihrer bemächtigten.
Preußische Allgemeine Zeitung (Hamburg)

Der Autor ist als engagierter Wahrheitsfinder gegen Lüge, Hetze und Verdummung über die deutsche Kolonialzeit aus Büchern, Zeitungsartikeln und Vorträgen in Namibia hinreichend bekannt. Die vorliegende Schrift ist eine Mischung aus Polemik und Informationen in Sachen Genozid und Herero. Überwiegend deckt der Autor jedoch das gegen die Deutschen der Kolonialzeit gerichtete Schrifttum auf als konkreten Zielen dienende Lügen, Hetze und Desorientation. Details weist C. Nordbruch akribisch nach. Die Schrift ist sachlich genug, um den Völkermord an den Herero nach ihrem Aufstand 1904 zweifelsfrei zu widerlegen.
Nachrichtenblatt der Gesellschaft für Wissenschaftliche Entwicklung (Swakopmund)

Den Hintergrund der neuerlich losgetretenen Hetzkampagne aufgedeckt zu haben, ist das Verdienst von Dr. Claus Nordbruch, der rechtzeitig zum Jahrestag des Aufstandes sein neuestes Buch Völkermord an den Herero in Deutsch-Südwestafrika? Widerlegung einer Lüge präsentieren konnte. Detailliert geht er den Fakten nach, zieht die noch vorhandenen Akten heran, prüft kritisch und sachlich die Behauptungen und stellt richtig: Der Kampf zwischen Herero und Deutschen vor hundert Jahren war zwar ein für beide Völker tragisches Ereignis, das vielen Beteiligten das Leben kostete, aber es war kein Völkermord, sondern die - zugegeben blutige - Niederschlagung eines Aufstandes. "Der Begriff Genozid ist unpassend", zitiert denn auch der Focus (Nr. 3/2004) die frühere Leiterin des Nationalarchivs von Namibia, Brigitte Lau.
Nation & Europa (Coburg)

BUCHTIP DES MONATS: Ein brandaktuelles Buch, das neuen Legenden der Zeitgeschichte rechtzeitig vorbeugt. Einen deutschen ›Völkermord‹ in Afrika hat es nie gegeben.
Der Eckart (Wien)

Claus Nordbruch geht dem Geschehen auf den Grund und schildert nach sorgfältigem Quellenstudium alle Ereignisse jener Zeit in unverfälschter Weise. Nur so kann jene Epoche vor der Geschichte bestehen und zur guten weiteren Entwicklung beitragen. Jeder der einer neuerlichen Schuldzuweisung an das Deutsche Volk rechtzeitig einen Riegel vorschieben will, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. Es ist mit großem Sachverstand geschrieben und beleuchtet alle Seiten der Eingeborenenpolitik der Deutschen Reichsregierung und der Schutztruppe.
Der Reichsbote (Verden)

Nach seiner aufsehenerregenden Bild- und Textdokumentation Der Hereroaufstand 1904 legt der Verfasser nunmehr eine Detailuntersuchung über den angeblichen Völkermord an den Herero vor, wie er jüngst wieder verstärkt behauptet und der Kaiserlichen Schutztruppe vorgeworfen wird.
Deutsche Geschichte (Inning)

Die Experten im Auswärtigen Amt [...] verstecken sich hinter der Behauptung, in der Wissenschaft seien die historischen Fakten umstritten: die Zahl der Opfer, die ›Authentizität‹ des Vernichtungsbefehls des Generals von Trotha und die Frage, wie ›systematisch‹ die deutschen ›Schutztruppen‹ vorgegangen seien. Dabei scheuen sie nicht davor zurück, sich auf den Leutnant a.D. der Bundeswehr Claus Nordbruch zu berufen, der seine ›Forschungsergebnisse‹ über die ›Lüge‹ vom Völkermord an den Herero regelmäßig in der National-Zeitung kund tut. Sein jüngstes Buch: Völkermord an den Herero in Deutsch-Südwestafrika? Die Widerlegung einer Lüge, ist vergleichbar mit den Schriften von Wilhelm Staeglich oder David Irving zur ›Auschwitz-Lüge‹.
Kommentar: Vielen Dank!
Entwicklungspolitik (Frankfurt am Main)

Ich studiere Geschichte, Politik und Theologie an der Universität in XX. Ich befinde mich nunmehr in meinem letzten Semester und werde im Herbst dieses Jahres meine Examensarbeit verfassen. Ich besuchte dieses Jahr ein Seminar bei Professor A. (ein Schüler Helmut Bleys) über deutsche Kolonialgeschichte.
Im Anschluss dieses Seminars habe ich zu diesem Thema eine schriftliche Hausarbeit verfasst und diese auch mit einem zufrieden stellenden Ergebnis bestanden. Da mich dieser Themenkomplex sehr interessiert, habe ich mich entschlossen auch meine Examensarbeit über DSWA zu schreiben. Zu meiner großen Enttäuschung wurde mir aber von meinem Professor ausdrücklich verboten, ihre "rechtsradikalen" Bücher als wissenschaftliche Literatur zu verwenden (dagegen wurden mir die Bücher von Bley, Drechsler, Nuhn und Helbig ausdrücklich empfohlen).
Brief eines Studenten an Dr. Claus Nordbruch