| Völkermord an den Herero in Deutsch-Südwestafrika? | ![]() |
| Widerlegung einer Lüge | |
| Tübingen:
Grabert 2., erweiterte Auflage 2006 Mit Zusatzkapitel über Besuch von Heidemarie Wieczorek-Zeul 2004 in Okakarara |
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| Klappenbr., zahlr. Abb. | |
| 278 Seiten | |
| ISBN 3-87847-233-1 | |
| Preis: 17,00 € - R148,00 |
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Das vorliegende Buch hat sich nicht nur als wichtiges Nachschlagewerk erwiesen,
sondern stellt für Tausende Menschen eine wertvolle Quelle für Argumente im
politisch-historischen Diskurs dar. Auf viele Werke der gewöhnlich unkritischen Kolonialliteratur der Kaiserzeit und auf die Publikationen der englischen Kriegspropagandisten zur Zeit des Ersten Weltkrieges aufbauend, schufen vor allem die marxistischen Historiker der Deutschen Demokratischen Republik die ›Omaheke-Legende‹, die bis heute - keineswegs nur in der Bundesrepublik Deutschland! - sowohl die zeitgeistkonforme Geschichtsschreibung als auch den gängigen Journalismus beherrscht. Hiernach soll die Kaiserliche Schutztruppe in Deutsch-Südwestafrika nach einer ›Kesselschlacht‹ am Waterberg, einem Hochplateau etwa 250 km nordnordostwärts von Windhuk, am 11. August 1904 durch ›planmäßige Operationsführung‹ und ohne eine ›Alternative zum Entweichen‹ zu lassen, die ›Masse des Hererovolkes‹ in die ›wasserlose Omaheke gehetzt‹ haben, wo es an Hunger und Durst ›bis auf geringe Reste‹ elend umgekommen sei. Nach marxistischer und/oder antideutscher Auffassung setzte die ›deutsche Armee‹ damals alles daran, ›das namibische Volk [!] systematisch auszurotten.‹ Ist dem tatsächlich so? Der nonkonforme deutsch-südafrikanische Publizist Dr. Claus NORDBRUCH verneint diese Frage und widerlegt in seinem neuesten Buch minutiös Punkt für Punkt die Völkermordlegende. Das hier im bekannten und populären Schreibstil des Verfassers vorgelegte Werk ist ein hochaktuelles politisches Buch, das zudem eine Brücke von der Geschichte zur Gegenwart schlägt, denn ohne auf verordnete Tabus oder Denkverbote Rücksicht zu nehmen, stellt der Autor auch die gegenwärtigen Geschehnisse in Namibia und die diesbezügliche offizielle Haltung in der Bundesrepublik Deutschland dar. Dieses Werk besticht durch seine fachliche Qualität, die eine unschätzbare Argumentationshilfe im geistig-politischen Kampf um geschichtliche Wahrheit ist. Aus den Rezensionen Schritt für Schritt widerlegt der Autor die Lügen um Vernichtungsbefehle,
Sklavenarbeit und Mißhandlungen - frühe Probestücke der
Desinformationsstrategie der Erz- und Hauptkolonialmacht England. Das sind die historischen Fakten, die in vorbildlicher wissenschaftlicher Nüchternheit
der in Südafrika lebende Claus Nordbruch in seinen beiden Büchern Der Hereroaufstand
1904 und Völkermord an den Herero in Deutsch-Südwestafrika? Widerlegung einer Lüge
in den letzten Jahren vorgelegt hat. Die deutschen Medien schenkten den mit zahlreichen Quellen
belegten Büchern keine Beachtung. Sie stützten sich auf die früher in der DDR erschienene Literatur,
die dazu dienen sollte, den westlichen Monopolkapitalismus und seine Aggressionspolitik anzuprangern sowie auf das
Blaubuch, das von der britischen psychologischen Kriegführung während des ersten Weltkrieges konstruiert
worden war, um durch Anhäufung angeblicher Greuel zu belegen, daß die Deutschen unfähig seien,
Kolonien zu verwalten, weshalb nach dem Kriege die Siegermächte sich ihrer bemächtigten. Der Autor ist als engagierter Wahrheitsfinder gegen Lüge, Hetze und Verdummung
über die deutsche Kolonialzeit aus Büchern, Zeitungsartikeln und Vorträgen
in Namibia hinreichend bekannt. Die vorliegende Schrift ist eine Mischung aus Polemik
und Informationen in Sachen Genozid und Herero. Überwiegend deckt der Autor jedoch
das gegen die Deutschen der Kolonialzeit gerichtete Schrifttum auf als konkreten Zielen
dienende Lügen, Hetze und Desorientation. Details weist C. Nordbruch akribisch nach.
Die Schrift ist sachlich genug, um den Völkermord an den Herero nach ihrem Aufstand
1904 zweifelsfrei zu widerlegen. Den Hintergrund der neuerlich losgetretenen Hetzkampagne aufgedeckt zu haben, ist das
Verdienst von Dr. Claus Nordbruch, der rechtzeitig zum Jahrestag des Aufstandes sein
neuestes Buch Völkermord an den Herero in Deutsch-Südwestafrika? Widerlegung
einer Lüge präsentieren konnte. Detailliert geht er den Fakten nach, zieht
die noch vorhandenen Akten heran, prüft kritisch und sachlich die Behauptungen und
stellt richtig: Der Kampf zwischen Herero und Deutschen vor hundert Jahren war zwar ein
für beide Völker tragisches Ereignis, das vielen Beteiligten das Leben kostete,
aber es war kein Völkermord, sondern die - zugegeben blutige - Niederschlagung eines
Aufstandes. "Der Begriff Genozid ist unpassend", zitiert denn auch der Focus (Nr.
3/2004) die frühere Leiterin des Nationalarchivs von Namibia, Brigitte Lau. BUCHTIP DES MONATS: Ein brandaktuelles Buch, das neuen Legenden der Zeitgeschichte rechtzeitig vorbeugt. Einen deutschen
›Völkermord‹ in Afrika hat es nie gegeben. Claus Nordbruch geht dem Geschehen auf den Grund und schildert nach sorgfältigem
Quellenstudium alle Ereignisse jener Zeit in unverfälschter Weise. Nur so kann jene Epoche
vor der Geschichte bestehen und zur guten weiteren Entwicklung beitragen. Jeder der einer neuerlichen
Schuldzuweisung an das Deutsche Volk rechtzeitig einen Riegel vorschieben will, sollte unbedingt
zu diesem Buch greifen. Es ist mit großem Sachverstand geschrieben und beleuchtet alle Seiten
der Eingeborenenpolitik der Deutschen Reichsregierung und der Schutztruppe. Nach seiner aufsehenerregenden Bild- und Textdokumentation Der Hereroaufstand 1904
legt der Verfasser nunmehr eine Detailuntersuchung über den angeblichen Völkermord an den Herero vor,
wie er jüngst wieder verstärkt behauptet und der Kaiserlichen Schutztruppe vorgeworfen wird. Die Experten im Auswärtigen Amt [...] verstecken sich hinter der Behauptung, in
der Wissenschaft seien die historischen Fakten umstritten: die Zahl der Opfer, die
›Authentizität‹ des Vernichtungsbefehls des Generals von Trotha und die Frage, wie
›systematisch‹ die deutschen ›Schutztruppen‹ vorgegangen seien. Dabei scheuen sie
nicht davor zurück, sich auf den Leutnant a.D. der Bundeswehr Claus Nordbruch zu
berufen, der seine ›Forschungsergebnisse‹ über die ›Lüge‹ vom Völkermord an den
Herero regelmäßig in der National-Zeitung kund tut. Sein jüngstes Buch:
Völkermord an den Herero in Deutsch-Südwestafrika? Die Widerlegung einer
Lüge, ist vergleichbar mit den Schriften von Wilhelm Staeglich oder David Irving zur
›Auschwitz-Lüge‹.
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