Bibliographie

(Bibliography / Bibliografie)

Vollständige Bibliographie in chronologischer Folge
Beiträge, die unter einem Pseudonym geschrieben wurden, werden nicht erwähnt.

 

1. Bücher

(Books / Boeke)

 

2. Beiträge in Sammelbänden

(Contributions in Anthologies /
Bydrae in Bloemlesings)

 

3. Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften

(Contributions in Papers and Magazines /
Bydrae in Koerante en Tydskrifte)

Seiner undogmatischen Sichtweise entsprechend, veröffentlicht Dr. Claus Nordbruch seine Beiträge und Aufsätze vor allem zu Fragen der deutschen sowie süd- und südwestafrikanischen Geschichte, der Geistesfreiheit und der internationalen politischen Lage in vielen, politisch sehr unterschiedlich ausgerichteten Medien.

Hierzu zählen unter anderem Zeitungen mit einem ausgesprochen (partei)-politischen Einschlag, wie zum Beispiel die nationalfreiheitliche NATIONAL-ZEITUNG (München) oder die libertär-anarchische Zeitschrift EIGENTÜMLICH FREI (Grevenbroich), internationale Wochenzeitungen wie DAS OSTPREUSSENBLATT (Hamburg), die RUNDSCHAU (Moskau), ZUR ZEIT (Wien) oder RAPPORT (Johannesburg), Monatszeitschriften, wie die DEUTSCHE MILTÄRZEITSCHRIFT (Bad Soden), NATION & EUROPA (Coburg) oder das freiheitliche Magazin DIE AULA (Graz), Tageszeitungen, wie die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG (Zürich), die ALLGEMEINE ZEITUNG (Windhoek) und THE CITIZEN (Johannesburg), wissenschaftliche Periodika, zum Beispiel die ZEITSCHRIFT FÜR LITERATURWISSENSCHAFT UND LINGUISTIK (Siegen), ACTA GERMANICA (Frankfurt am Main) und VIERTELJAHRESHEFTE FÜR FREIE GESCHICHTSFORSCHUNG (Hastings/Chicago) sowie einige andere Periodika - oftmals mit akademischen Anspruch - in Deutschland, Südafrika, Britannien, Australien und den Vereinigten Staaten von Amerika.

Dr. Nordbruch ist ständiger Mitarbeiter bei der Zeitschrift für Kultur, Geschichte und Politik DEUTSCHLAND IN GESCHICHTE UND GEGENWART (Tübingen), bei dem Mitteilungsblatt des Grabert-Verlages EURO-KURIER (Tübingen) und bei der Monatszeitung DEUTSCHE STIMME (Riesa).

Übersetzungen verschiedener Arbeiten liegen bislang auf englisch, afrikaans, französisch und russisch vor.

2010

 

4. Interviews mit Dr. Claus Nordbruch