Der Nibelungen Not
ist keine bundesdeutsche Leitkultur
Die deutsche Urgewalt von êre, leit und triuwe
Lohnt es heute noch, sich einem Epos aus dem frühen 13. Jahrhundert anzunehmen? Unbedingt! Sollte man die deutsche mittelalterliche Dichtung, und allen voran deren herausragendster Vertreter, das Nibelungenlied, mit Begriffen und Werten des 21. Jahrhunderts interpretieren? Nur, wenn man beabsichtigt, das Epos zu verfremden!
Wie könnte man ernsthaft annehmen, mit dem in der westlichen Wertegemeinschaft vorherrschenden Zeitgeist, der das Individuum als absolut vor die Gemeinschaft stellt, ein derartiges phänomenales Geisteswerk zu begreifen?! Wie sollte es möglich sein, aus der Sichtweise der Gegenwart, die heute nicht zuletzt durch materielle Konsumbefriedigung gekennzeichnet ist, welche gleichzeitig die einzige »echte« Freiheit darstellt, heroische Dichtung zu verinnerlichen? Eine Gegenwart, in der Werte wie Ehre und Treue keine Bedeutung mehr haben - außer der, daß sie mit einem angeblich dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte in Verbindung gebracht werden? Nein, ein solches Unternehmen - das Nibelungenlied zeitgeistkonform zu behandeln -, wäre von vornherein zum Scheitern verurteilt, da die ewig währende Aussagekraft des Nibelungenliedes entstellt werden würde. Und doch muß uns gerade in dieser unseligen Zeit dieses Epos als das großartigste seiner Gattung in Erinnerung gerufen werden!
Als moderne Menschen des 21. Jahrhundert können wir aus dem Nibelungenlied - von dem drei mittelalterliche Fassungen und ein Vielfaches an Übersetzungen vorliegen -, bleibenden Nutzen ziehen, wenn wir dieses Volksepos als mittelalterliche Dichtung und aus der Zeit, in der es entstanden ist, begreifen. Nur unter dieser Voraussetzung kann der bleibende Wert des Liedes, die ewige Gültigkeit seiner Aussage, die dem zeitgeisthörigen Menschen des 21. Jahrhunderts verschlossen bleibt, überhaupt deutlich gemacht werden.
Keine
christliche Bedeutung
Um sich dieser Aufgabe zu stellen, bedarf es, sich den damaligen kulturellen und geistigen Zustand in Mitteleuropa zu vergegenwärtigen. Das Herzland Europas war trotz Zwangschristianisierung keineswegs ein »christliches« geworden. Zwar wurde die damalige Kultur maßgeblich vom »christlichen Rittertum« getragen, doch herrschten im deutschen Rittertum »noch manche Traditionen des altergermanischen Kriegertums«[1] vor. Schließlich dauerte »es Jahrhunderte, bis sich die christlichen Denkweisen völlig durchsetzten. Ende des 12. Jahrhunderts jedenfalls leben die vorchristlichen Denkweisen noch neben den der christlichen Gedanken«.[2] Tatsächlich bleibt das christliche Element im Nibelungenlied fast gänzlich auf äußerliches Brauchtum beschränkt. Eine christliche Gesinnung ist bei keinem der Akteure zu erkennen. Das Epos kennt weder einen gütigen Gott noch eine Versöhnung um Christi Willen. Im Gegenteil, zum letzten Mal erklingt hier noch einmal die ungebrochene Kraft des schicksalhaften Daseins des heidnisch-germanischen Heldenliedes in der deutschen Dichtung. Aus einer grundheidnischen Haltung leben und sterben die Helden des Nibelungenliedes! Gebote der Demut, der Reue, der Buße oder des Verzeihens als Wege, die aus dem widerfahrenen leit führen könnten, sind in diesem Heldenepos ebenso unbekannt wie der Begriff der »Sünde«.
Leit, êre und triuwe
Es überrascht nicht, daß als eines der am häufigsten gebrauchten Begriffe das Wort leit auffällt. Nur allzuoft wird in der BRD dieses mittelalterliche Wort fälschlicherweise mit dem neuhochdeutschen Leid über- und vor allem gleichgesetzt. Dadurch entsteht eine fatale Sinnentstellung, da leit weniger Schmerz, Betrübnis oder eben Leid bedeutet, sondern vielmehr als Entehrung und tiefste Beleidigung aufzufassen ist. So stellt bereits in der Kriemhildhandlung, und keineswegs wie der oberflächliche Beobachter vermuten könnte, erst beim Endkampf auf der Etzelburg, der Drang, die durch verübtes leit verletzte êre zu rächen und damit die Ehre wiederherzustellen, die entscheidende Rolle überhaupt dar.[3]
Treue, also triuwe, ist der beherrschende Bestandteil der Ehre. Die Wirkung des leits auf Kriemhild und ihre hieraus resultierende Handlungsweise ist nur zu begreifen, wenn wir den Begriff im Sinne der Zeit und der germanischen Mythologie verinnerlichen und nicht nach heutigen Wertmaßstäben messen. Ohne Frage stellt die meuchlerische Ermordung Siegfrieds für Kriemhild weit mehr als »nur« den Verlust des Ehemannes dar. Weiteres leid wird ihr durch Hagen zugefügt als dieser Siegfrieds Nibelungenhort stiehlt und in den Rhein versenkt. Das Kriemhild widerfahrene leit ist ein Frontalangriff auf ihre Ehre, der im Sinne der altgermanischen Weltanschauung nur mit der Vergeltung an den Verursachern abgegolten werden kann. Diese Sichtweise bleibt bundesdeutschen Kritikern in der Regel versperrt.
In der modernen, von der Frankfurter Schule beeinflußten Germanistik wird gemeinhin unterstellt, daß der Ablauf des Nibelungenliedes maßgeblich von der materiellen Besitzgier, nämlich Kriemhilds Verlangen nach dem Hort, charakterisiert werden würde und dieses der eigentliche Grund für das »unnötige« Gemetzel auf der Etzelburg sei. Daß Kriemhilds erste Frage bei dem Eintreffen der Burgunder im Hunnenland eben jenem Hort gilt, scheint diese Behauptung durchaus zu unterstreichen. Und doch ist sie grundlegend falsch.
Nur ein Kritiker, dem das im Nibelungenlied dargestellte deutsche Wesen völlig fremd oder zuwider ist, kann in einem als wissenschaftlich bezeichneten Buch ernsthaft folgende Behauptung aufstellen: »Kriemhilds Bindung an Siegfried ist eine Bindung an den stärksten Körper, den mächtigsten und reichsten. Sein Tod schädigt sie nicht ›innerlich‹, in ihrer ›Liebe‹, sondern in ihrer sozialen Identität.«[4] Wie materialistisch verblendet muß ein Beobachter sein - oder die fragwürdigen Geistesergüsse der Umerziehung verinnerlicht haben - dem das echte, hier zu Grunde liegende Motiv entgeht! Wilhelm Grimm hatte 1829 weit mehr Verstand bewiesen: »Die Rache der Kriemhild an ihren Brüdern findet ihren Grund in jener Ansicht des Mittelalters, welche die Liebe als das höchste Gefühl verehrte, vor dem jede andere Rücksicht weichen mußte«.[5] Die Liebe zwischen Kriemhild und Siegfried begann nicht »berechnend« oder »kalkulierend«, sondern stürmisch-romantisch. Sie wuchs zur idealen Vervollkommnung des Verhältnisses zwischen Mann und Frau. Kriemhild wollte, bevor sie Siegfried kennengelernt hatte, von Verehrern nichts wissen, oder passender: wollte von Mannes Minne nichts hören. Viele Ritter hatten bereits vergebens um sie geworben. Erst Siegfried vermochte es, die »anmutigste und züchtigste aller Jungfrauen zu werben. Über ein Jahr dauerte es, bis der edle Siegfried durch seine Heldentaten im Krieg gegen die sächsischen und dänischen Könige das Herz der minniglichen Maid gewinnen konnte.[6]
Angesichts der Leiche Siegfrieds ruft Kriemhild in tiefer Trauer - und nicht aus verletzter »sozialer Identität«! - aus: »Nun ist dir doch dein Schild mit Schwertern nicht zerhauen! Du fielst durch Meuchelmord! Wüßt’ ich, wer den vollbrachte, ich sänn auf Tod ihm immerfort!« Als der Leichnam ihres Ehemannes eingesargt und zu Grabe getragen wird, folgt Kriemhild dem Geleitzug in unsagbarem Schmerz, selbst mit dem Tode ringend. »Noch einmal aber begehrt sie das schöne Haupt des Geliebten zu sehen, und der köstliche Sarg, aus Gold und Silber geschmiedet, wird aufgebrochen. Da führt man sie herbei, und mit ihrer weißen Hand hebt sie noch einmal das Heldenhaupt empor, und drückt einen Kuß auf die bleichen Lippen.« Danach fällt sie offenbar in Ohnmacht, denn sie muß von dannen getragen werden.[7] Soll das die Reaktion einer Frau sein, die durch den Tod ihres Mannes »innerlich nicht geschädigt« wurde?
Auch Kriemhilds Pläne zur Wiedergewinnung des Nibelungenhorts entspringen nicht einer von bundesdeutschen Kleingeistern unterstellte Goldgier, sondern ist einzig und allein in der Bemühung zu sehen, ihre Ehre wiederherzustellen. Um diese wieder zu erlangen - und nicht aus Habgier! -, kämpft Kriemhild um den Nibelungenschatz, und das bis zum Äußersten. Sie stirbt nicht für den materiellen Wert des Hortes, sondern läßt ihr Leben für das, was er symbolisiert: Kampf gegen das an ihr verübte leit, Kampf um und für ihre êre.
Ehre und Treue sind keineswegs schematische Begriffe, wie uns Hagen als zweite Hauptfigur des Nibelungenliedes offenbart. Gemeinhin wird Hagen entweder jegliche triuwe abgesprochen oder aber Kadavergehorsam und Vasallentum unterstellt. Hagen ist der Auffassung, daß Siegfried für den Streit zwischen den Königinnen büßen müsse. Ihm zufolge verlange die êre, daß Siegfried stirbt, denn es wäre lützel êre, also so gut wie keine Ehre, wenn er weiterlebte. Obwohl sich Gunther keineswegs in seiner Ehre angegriffen fühlt, nimmt Hagen, die Gelegenheit wahr, Siegfried meuchlings zu töten. Kann man Hagen damit als Hüter burgundischer Ehre betrachten? Das darf bezweifelt werden, zumal seine Ehre es nicht verlangt, obendrein auch noch den Säugling Ortlieb zu töten. Hagens »Treue«, wenn wir von einer solchen sprechen wollen, ist höchstens die Charaktertreue gegenüber sich selbst. Die grundlegenden Motive seines Handels sind unbändiger Ehrgeiz, übertriebener Stolz und wilder Trotz[8] - und nicht êre und triuwe.
Die ewig
gültige Aussage des Nibelungenliedes
Es herrscht in der Fachwelt heute unterschiedliche Meinung darüber, was der - im übrigen aller Wahrscheinlichkeit nach österreichische[9] - Dichter des Nibelungenliedes mit seinem Epos aussagen wollte. Verschiedene Kritiker meinen, der Dichter enthülle die Zerbrechlichkeit, Fragwürdigkeit und Unbeständigkeit der höfischen Tugenden, Normen und Ideale; sie stelle gewissermaßen eine Desillusionierung des höfischen Ethos und des höfischen Lebensstils dar.[10] Andere, eher christliche Kritiker, sind geneigt, das Nibelungenlied als Tragödie gottlosen Eigensinns zu verstehen, der die Wurzel aller menschlicher Sünde sei.[11] Beide Interpretationen erfassen nicht die große Bedeutung dieses Volksepos!
Bezeichnenderweise enthält sich der Dichter selbst jeglichen wertenden Kommentars. Er enthält sich jeder Wertung. Dies ist ein Umstand, der in der BRD freilich gedeutet wird. Es könne als stumme Frage nach dem Sinn solchen Geschehen in der Welt verstanden werden oder als eine stille Verurteilung derjenigen Menschen, die im christlichen Sinne ohne Beziehung zu Gott stehen und ihre Handlungen lediglich von den heidnischen Vorstellungen von Ehre abhängig machen. Andere stellen dem entgegen, daß die Aussagekraft des Nibelungenliedes in der stummen Achtung vor der Mannhaftigkeit der vorchristlichen Menschen gesehen werden könnte.[12] Auch diese beiden Interpretationen gehen fehl. Dem Nibelungendichter ist nichts weniger gelungen, als den Geist und die Tragik der alten germanischen Sage in gewandelter noch einmal lebendig werden lassen! »Hinter der höfischen Ritterkultur, die einzelne Teile des Liedes bestimmt, wird der heidnische Geist der germanischen Urzeit spürbar.«[13] In großartiger Weise stellt der Dichter den gewaltigen Handlungsbedarf dar, welcher nach germanischer Weltanschauung schicksalhaft über jeden Menschen kommen kann. Die Tatsache, daß der Dichter seinen Namen verschweigt, zeugt von dessen gewaltiger Integrität, eine Stellungnahme, die deutsche Germanisten bereits seit Jahrzehnten teilen! Dem »Heldenepos als einer festen Überlieferung entsprach eine Objektivität, hinter der alles Persönliche zurücktrat und vor der die Willkür des persönlichen Gestaltens als unpassend erschien. Die Fabel war fest überliefert, das Ethos war in der heimischen Tradition verankert. Die Sage lebte aus einer Objektivität heraus, die festgehalten wurde, und der sich der Dichter unterordnete – auch dort, wo er ergänzte und änderte.«[14]
Es wäre kurzsichtig, im Nibelungenlied lediglich eine nostalgische Heldenromantik oder gar eine dümmliche Verherrlichung einer Götterdämmerung zu sehen. »Das Nibelungenlied ist eine Dichtung von deutschen Menschen und ihren Leidenschaften, nicht von urgermanischen Göttern oder Halbgöttern und ihren Wundern.« Das Nibelungenlied »ist nicht nur eines der Meisterwerke deutscher Literatur; man kann es getrost die deutscheste aller deutschen Dichtungen nennen. In höchster künstlerischer Steigerung sind alle Grundzüge der deutschen Volksseele, die unterscheidenden und die entscheidenden, darin enthalten: die maßlose Leidenschaft, gepaart mit rührender Zartheit und Innigkeit; die durchweg aus dem Kern der Menschenseelen fließende, nicht von außen ihnen zugedichtete Handlung; eine an die größten Meister erinnernde Kraft der Menschenbildnerei. Und dazu der das ganze Lied durchdringende, es wie Herzschlag belebende Urtrieb altdeutscher Dichtung: die Treue. Germanische Menschen und gar Helden germanischer Dichtung muß man werten nach Taten und Worten in ihren höchsten Augenblicken. Sie schweigen lange, oder sie sprechen ruhige Worte aus den ruhigen Mittelbahnen des Lebens. Plötzlich aber kommt es über sie wie ein Unwetter: ungeheure Schicksale reißen ihre Seelen empor zu ungeheurer Größe und dann bricht die Leidenschaft aus, überwältigend, zerstörend, zugleich im höchsten dichterischen Sinne reinigend.«[15]
Warum sollte in dieses großartige Volksepos etwas hineingedichtet werden, das zwar für die Apologeten des augenblicklichen Zeitgeists in Betracht käme, aber mit seiner eigentlichen Aussage nichts zu tun hat?! Fassen wir das Nibelungenlied auf wie es ist! Die hier geschilderte Lebenseinstellung bzw. Weltanschauung schließt den Kreis zu unseren direkten Vorfahren, für die die Begriffe Ehre und Treue, nicht leere Worte waren, sondern Selbstverständlichkeit und Lebensinhalt. Schon Tacitus wußte in seiner Germania zu berichten: »In der Schlacht ist es eine Schmach für den Gefolgsherrn, sich an Tapferkeit übertreffen zu lassen, und eine Schmach für die Gefolgschaft, es dem Herrn an Tapferkeit nicht gleichzutun. Fürs ganze Leben aber lädt Schimpf und Schande auf sich, wer seinem Gefolgsherrn nicht in den Tod folgt. Ihn zu schirmen, ihn zu schützen, auch die eigenen Heldentaten ihm zum Ruhme anzurechnen, ist des Gefolgsmannes vornehmste und heiligste Pflicht.«
Leit und êre sind untrennbar miteinander verbunden: leit stellt vielfach einen Angriff auf die êre dar, gewissermaßen eine Verunehrung. Dementsprechend sind Vergeltung und »zurückerstattetes« leit die zwangsläufigen Folgen. Wer sich leit antun, sich also in seiner Ehre erniedrigen läßt, ohne sich zu wehren bzw. ohne Vergeltung zu üben, verliert die Ehre. Das Leben wäre damit nicht mehr lebenswert. Der bedeutende deutsche Geschichtsphilosoph Johann Gottfried Herder hatte vor über 200 Jahren aufmerksam gemacht, daß einem Volk keine Reife einer politischen Kultur erwüchse, das nicht auch ein wahres Gefühl von Freiheit und Ehre entwickelt habe. Ein solches Volk tendiere immer mehr zu einer gesetzlichen Anhänglichkeit als daß es eine fruchtbare Freiheit des Geistes zeigen würde.[16] Hier fühlen wir uns an die BRD erinnert, nicht an der Nibelungen Not!
Die Handlungsabläufe des Nibelungenliedes mit ihrem kausalen Nacheinander von Ehre, Entehrung und Vergeltung sind eindeutig zu verstehen. Vor Jahrhunderten, und speziell in der heroischen Dichtung, war Ehre keine leere oder großmäulige Phrase, sondern ein Postulat des Menschen, eine vitale Qualität des Menschen, eine unverzichtbare Seinsnotwendigkeit. Die Ehre zu verlieren, bedeutete im edelsten heroischen Sinne, der das ja Nibelungenlied von Anfang bis zum Ende durchdringt, Verlust der Person selbst. Verlust der Ehre bedeutet die fatale Wertminderung des Lebens schlechthin. Wer seine Ehre verloren hat, muß sie und zwar um jeden Preis, zurückgewinnen. Der heroische Mensch hat keine andere Wahl! Kein Wunder, daß diese Lebenseinstellung den Machern (in) der BRD fremd bleibt.
Claus
Nordbruch
[1] Walter Falk, Das Nibelungenlied in seiner Epoche, Heidelberg 1974, S. 47.
[2] Friedrich Maurer, »Leid« - Studien zur Bedeutungs- und Problemgeschichte, besonders in den großen Epen des Staufischen Zeit, Darmstadt 1976, S. 10.
[3] Vgl. ebenda, S. 30.
[4] Winfried Frey (u.a.), Einführung in die deutsche Literatur des 12. und 16. Jahrhunderts, Band 1: Adel und Hof, Opladen 1979, 76.
[5] Rolf Endres, Einführung in die mittelhochdeutsche Literatur, Frankfurt am Main 1971, S. 113.
[6] Vgl. A. Hentschel & K. Linke, Illustrierte Deutsche Litteraturkunde in Bildern und Skizzen, Leipzig 41895, S. 28f.
[7] A. F. C. Vilmar, Geschichte der deutschen National-Literatur, Marburg/Leipzig 141871, S. 70f.
[8] Rolf Endres, aaO., S. 150.
[9] Vgl. Helmut de Boor & Richard Newald, Geschichte der deutschen Literatur, 2. Band, München 41960, S. 157.
[10] Vgl. Werner Hoffmann, Grundlagen der Germanistik, Band 14, Mittelhochdeutsche Heldendichtung, Berlin 1974, S. 94.
[11] Vgl. Heinz Rupp, Nibelungenlied und Forschung, Darmstadt 1976, S. 109.
[12] Vgl. Friedrich, Maurer, aaO., S. 37.
[13] Willy Grabert (u.a.), Geschichte der deutschen Literatur, München 231988, S. 38.
[14] Fritz Martini, Deutsche Literaturgeschichte, Stuttgart 181984, S. 76.
[15] Eduard Engel, Geschichte der Deutschen Literatur, 1. Band, Wien/Leipzig 1922, S. 63f.
[16] Vgl. Johann Gottfried Herder, Ideen zur Philosophie der Menschheit, Wiesbaden 1985, S. 316.