Die Finanzkrise.

Der letzte Schritt zur Weltherrschaft

 

Es waren also doch keine ewigen Miesepeter und Pessimisten, die seit Jahren vor dem anhaltenden Kollaps der Weltwirtschaft gewarnt haben. Dabei sind der augenblickliche Niedergang an den Börsen, der Verfall der Währungen, eine über die Grenzen hinweg wachsende Rezession und steigende Inflationsraten erst der Anfang vom Ende.

Es bedarf nicht der Heranziehung verwegener Weltverschwörungstheorien, um zu erkennen, daß die Maßnahmen, die Welt zu vereinheitlichen, auf Hochtouren laufen. Ein nüchterner Blick auf das Weltgeschehen genügt. Bereits beim Thema »Sicherheitsmaßnahmen« und »Schurkenstaaten« konnte man, sofern man seinen Verstand noch nicht abgegeben hat, feststellen, wohin die Reise geht.

Das unverzichtbare Mittel, den Weg zur Weltherrschaft erfolgreich zu beschreiten, liegt in der Schaffung von künstlichen Problemen, zu denen praktischerweise die passenden »Lösungen« gleich mitgeliefert werden. Eine sinistere Elite – eine kleine, aber übermächtige, nicht demokratisch gewählte Gruppe von erlauchten Magnaten, die mit ganz geringen Ausnahmen weltweit alle Schlüsselstellungen in Politik, Wirtschaft, Kultur, Militär und nicht zuletzt in den Banken besetzt hält –, versteht es seit Jahren, künstliche Probleme zu erzeugen, deren Ursachen wunschgemäß in die Schuhe eines beliebigen Sündenbocks geschoben werden können. Das nennt man politisches Kalkül. Die kontrollierten Medien mit ihren opportunistischen Redakteuren und rückgratlosen Journalisten verkaufen die selbst geschaffenen Probleme ebenso professionell wie penetrant. Die Massen, gleich in welchem Land, schenken den Katastrophenmeldungen selbstverständlich Glauben. Nach dem Motto »Ich habe es doch selbst im Fernsehen gesehen« werden Wahrheiten geschaffen, die nach kurzer Zeit noch nicht einmal mehr bewiesen werden müssen (z.B. Tötungen von Babys in Brutkästen in Kuwait oder Massenvernichtungswaffen im Irak). Und sobald sie ihren Zweck erfüllt haben, ohnehin nicht mehr. Die verbreiteten Hiobsbotschaften und Katastrophenmeldungen erzeugen, wie es beabsichtigt war, Angst und Nervosität. Auf diesem vorbereiteten Boden finden die Macher die ideale Voraussetzung, ihre vorbereiteten »Problemlösungn« anzupreisen. Diese »Lösungen« haben immer die Aufweichung von Souveränität, Freiheiten und Demokratie, bei gleichzeitiger Hinwendung zu mehr Überwachung und zentralistischer Kontrolle zur Folge.

Nach diesem schematischen Ablauf werden Feinde geschaffen, die uns mit Massenvernichtungswaffen bedrohen, damit Eroberungskriege geführt werden können. Nach diesem schematischen Ablauf werden Terroristen erzeugt, damit man den Krieg gegen den Terror begründen und den Polizeistaat einführen kann. Nach diesem schematischen Ablauf werden die globale Erwärmung und die »Schuld« des Menschen am CO² erfunden, damit das Verhalten der Menschen – der gesunde Menschenverstand! – verändert werden kann und nicht zuletzt noch mehr Steuern eingenommen werden können.[i] Alle diese Angstthemen dienen zur Aufweichung und zur Verhinderung des Widerstandes unter den Völkern der Erde.

Nach dem gleichen Schema läuft die nun angebrochene Finanzkrise ab. Der Crash ist eiskalt geplant und bewußt herbeigeführt worden, um ein Problem größten Ausmaßes zu schaffen, damit eine Zentralisierung und Machtübernahme des gesamten Finanzsystems erfolgen kann, das von eindeutig determinierbaren Großkapitalisten, die sich nicht selten  als Zionisten zu erkennen geben, und Oligarchen als Eigentümer kontrolliert wird. Sind wir schon derart weichgekocht, daß wir nicht mehr erkennen können, wie wir hintergangen werden?

Beispiel: Rettungspaket von Bund und Ländern für die Banken! Mit unübertroffener Chuzpe werden nicht etwa die Verantwortlichen, also gierige Bankdirektoren und überbezahlte Aufsichtsräte belangt. Die Steuerzahler müssen für die Verluste des kollabierenden Bankensektors einstehen! Die Verursacher der Krise tragen nicht die Konsequenzen, sondern werden im Gegenteil mittels öffentlicher Gelder vor dem totalen Kollaps gerettet. Da wäscht eine Hand die andere, denn allein die Politiker, die sich jetzt auf das Rettungspaket »verständigt« haben, haben ja erst die Voraussetzungen dafür geschaffen, daß sich diese Spekulationsblase der internationalen Finanzhaie überhaupt bilden konnte. Bis jetzt haben alle Bundesregierungen die Globalisierung der Finanzmärkte und die dubiosen Finanzmarktinstrumente, die uns heute um die Ohren fliegen, zielstrebig gefördert.[ii] In den USA geschieht das Gleiche: Die Absegnung des $700-Milliarden-Rettungspakets und die Einsetzung eines kleinen Gremiums, welches über die Geldverteilung selbstherrlich entscheidet, ermöglicht die zentrale Kontrolle des ganzen amerikanischen Finanzsystems bei gleichzeitiger Versklavung der steuerzahlenden Mehrheit des Volkes.

Die »Lösung« für die weltweite Finanzmisere hatten die Verursacher der Krise von Beginn an parat und stellten sie dieser Tage vor: Die Schaffung einer »globalen Finanzaufsicht«. Eine Weltzentralbank müsse ins Leben gerufen werden. Nur auf diese Weise, behaupten Politiker und Medien einhellig, könne das Chaos »gelöst« werden. Nur auf diese Weise würden unsere Spareinlagen sicher sein. Daß damit vor allem das gesamte Finanzsystem der Welt kontrolliert werden kann und soll, wird galant unterschlagen, schließlich muß unter allen Umständen vom Wesentlichen abgelenkt werden.

Die Medien, deren Entscheidungsvertreter gewissermaßen ein umfassendes Stillhalteabkommen mit besagten Molochen vereinbart haben und berichten über diese Hintergründe und »Lösungspläne« nichts. Am 5. Juni 1991 hatte David Rockefeller Gründer der Trilateralen Kommission und einer der maßgeblichen Architekten der Neuen Weltordnung, in Baden-Baden während eines Geheimtreffens der Bilderberger und Trilateralen Kommission und im Beisein des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton seinen Dank gegenüber den Medien für ihr Schweigen mit den Worten zum Ausdruck gebracht:

»Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Times Magazine und anderen großen Medien und deren Verlagchefs, die an unseren Treffen teilgenommen haben, sehr dankbar dafür, daß sie ihr Versprechen auf Diskretion in den letzten 40 Jahren gehalten haben. (…) Es wäre uns unmöglich gewesen unseren Plan für die Welt umzusetzen, wenn wir in all diesen Jahren unter dem Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Aber heute ist die Welt viel weiter (much more sophisticated) und vorbereitet, den Weg in Richtung einer Weltregierung zu gehen (to march towards a world government). Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist mit Sicherheit der Selbstbestimmung der Völker, wie sie in der Vergangenheit praktiziert worden ist, vorzuziehen.«[iii]

Die Schaffung einer internationalen Finanzpolizei für das globale Bankensystem wird selbstverständlich mit dem »einleuchtenden Argument« verkauft, sie diene nur zu unserem Schutz und Wohle. Mit ähnlichen Argumenten drängt Wolfgang Schäuble auf dem innenpolitischen Sektor zu immer tieferen Eingriffen in unsere grundgesetzlich verbrieften Grundrechte. Biometrische Pässe, gläserne Bankkonten – alles nur zu unserem Besten. Und die Menschen fallen vor lauter Angst um ihr Geld und ihre Sicherheit auf derartige »Lösungen« in Scharen herein. Dabei steht uns der eigentliche Finanz-Tsunami noch bevor!

Die USA sind mit über 10 Billionen Dollar hoffnungslos verschuldet. Jeden Tag kommen weitere Millionen dazu. Ähnlich aussichtslos sieht es in der BRD aus. Sie ist mit 1,515 Billionen EUR verschuldet. Jede Sekunde wächst der Schuldenberg um ansehnliche 474 EUR.[iv] Die sogenannte »einzige Supermacht« ist in Wirklichkeit bankrott oder weitgehend von ihren Kreditgebern im Ausland – vor allem in Japan, China und Rußland – abhängig. Die Vereinigten Staaten sind nicht mehr in der Lage, ihre Schulden abzuzahlen. Die Steuereinnahmen decken noch nicht mal mehr die Tilgung der Zinsen. Dies könnte die US-Regierung dazu zwingen, den Staatsbankrott zu erklären, was einen Bürgerkrieg auslösen würde. In den USA selbst würde die Zahlungsunfähigkeit der US-Regierung, also der komplette Vermögensverlust des Volkes, Unruhen und eine Revolution provozieren, welche nur durch die Einführung des Kriegsrechts und den Einsatz des Militärs unterdrückt werden könnte. Weiters ist es nicht anzunehmen, daß die Gläubiger Japan, China und Rußland die ihnen zustehenden astronomischen Schulden einfach abschreiben würden.[v] Ein größerer militärischer Konflikt, bis hin zu einem Weltkrieg, läge im Bereich des Wahrscheinlichen. Es sieht also aus, als ob die erlauchte Elite einen großen Krieg und das totale Chaos will, damit sie anschließend ihre »Lösungen« feilbieten und auf den Trümmern der Alten Welt die neue Weltordnung aufbauen kann.

Klingt das übertrieben, »volkshetzend« gar? Die acht katastrophalen Jahre des Hochgradfreimaurers George W. Bush (Skull & Bones) haben nicht nur im Ausland eine Vielzahl Kriege verursacht, sondern auch die USA durch finanzielle Ausblutung in die Knie gezwungen. Die Amerikaner sind verarmt und hoch verschuldet. Die Industrie ist ausgelagert oder zerstört. Gleichzeitig wurden die notwendigen Gesetze verabschiedet und Infrastrukturen geschaffen, damit Militär und Polizei die Straßen patrouillieren und das Kriegsrecht durchsetzen können. Die »faschistische Diktatur«, vor der viele Kritiker gewarnt haben, ist in den USA Realität geworden.[vi] In der BRD sieht es auffallenderweise sehr ähnlich aus. Es wird dem aufmerksamen Zeitgenossen nicht entgangen sein, daß möglichst bald die Bundeswehr auch innerhalb der deutschen Grenzen eingesetzt werden soll. Bundesüberwachungsminister - Verzeihung! -, Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat in seinen »Leitlinien für die innere Sicherheit« den Einsatz der Bundeswehr im Innern bereits als festen Bestandteil eingeplant.

Die Neue Weltordnung – der Weltstaat – führt über den Weg der Abschaffung gewachsener Nationalstaaten und deren Verschmelzung in künstliche Unionen, wie die Europäische Union, Mittelmeerunion, Afrikanische Union usw. Am Ende steht die Zusammenführung der Unionen zur Weltunion mit einer einzigen Währung. Sowohl die Europäische Union als auch die Einheitswährung EURO sind Produkte dieser erlauchten Kreise. Als nächstes Projekt dürfte die Bildung einer Nordamerikanischen Union anstehen, welche die USA, Mexiko und Kanada zu einer Einheit verschmilzt. Auch hier ist eine Einheitswährung, der AMERO, bereits geplant.[vii]

Eine einheitliche Weltwährung und Weltwirtschaftsordnung sind wesentlicher Teil des Plans für eine Weltregierung. »Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage, die sich stellt ist, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch Zustimmung erreicht wird«[viii], prophezeite James Paul Warburg, CFR Mitglied und Architekt der Federal Reserve Bank, dem US-Senat schon im Februar 1950. Und der ehemalige amerikanische Notenbankchef Paul Volcker summierte salopp: »Die globale Wirtschaft braucht auch eine globale Währung.«[ix] Der Name hierfür steht bereits fest. Bis zum Jahre 2018, wenn die Pläne verwirklicht werden, soll der PHOENIX als Weltwährung eingeführt werden.[x] Wie auf dem Titelblatt des US-amerikanischen Wirtschaftsmagazins The Economist vom 9. Januar 1988 abgebildet, steht der Phoenix auf den brennenden Währungen aller Länder und ist im Begriff aus deren Asche empor zu steigen.

 

Der Weltvereinheitlichungsplan war mit der Unterzeichnung der »Transatlantischen Wirtschaftspartnerschaft« zwischen den USA und der EU bereits am 30. April 2007 einen wichtigen Schritt vorwärts gekommen. Hier hatten sich »beide Partner« auf einen »Gemeinsamen Markt« geeinigt. Dieser Pakt hat mittelfristig nichts anderes im Sinn, als Basis für eine einheitliche EU/USA-Wirtschaftszone zu dienen. Weder die Völker Europas noch die Amerikaner sind je gefragt worden, ob sie überhaupt wollen, daß sich die USA und Europa zu einer Union verbinden. Die Entscheidung hierüber ist den »mündigen« Bürgern abgenommen worden. Von den tatsächlich Mächtigen dieser Welt, die in geheimen Gremien wie Bilderberger, Trilaterale Kommission, Council on Foreign Relations (CFR) organisiert sind. Sie haben längst beschlossen, was »das Beste« für uns ist. Und das ist eben nichts anderes als die Neue Weltordnung, die aus nur einer Weltregierung, aus einem Weltwirtschaftsraum und aus einer Weltwährung besteht.

 

Unter dem Deckmantel, die internationale Finanzkrise zu lösen, werden auf den in Kürze stattfindenden Weltfinanzgipfeln die letzten notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, die Welteinheitswährung real werden zu lassen. Die Globalisierung war der Zug zur Einen Welt; der globale Finanzzusammenbruch (und die Schaffung des »internationalen Terrorismus«) ist seine Triebkraft, um dieses Ziel möglichst rasch und endgültig zu erreichen. Und während den besorgten Bürgern von den Machern dieser Entwicklungen weiterhin »Mündigkeit« attestiert wird, werden uns bereits die »Lösungspläne« mit entsprechend ausgefeilter Propaganda (»Weltfrieden«, »Menschenrechte«, »Sicherheit«, »Toleranz«, »Sicherung des Wirtschaftstandortes« usw.) schmackhaft gemacht. Wem vergeht da nicht der Appetit?



[i] http://www.aliasinfo.ch/Politik%20und%20Wirtschaft/Ueber-Wachung/finanzkrise%20als%20weg%20zur%20weltherrschaft.htm

[ii]Vgl.http://www.npd.net/index.php?sek=0&pfad_id=7&cmsint_id=1&detail=1429

[iii] http://www.mega.nu/ampp/bilderberg.html  (Übersetzung aus dem Englischen durch d. Verf., C.N.)

[iv] Vgl. http://www.steuerzahler.de

[v] Vgl. http://blog.starsignal.de/?p=62

[vi] http://www.aliasinfo.ch/Politik%20und%20Wirtschaft/Ueber-Wachung/finanzkrise%20als%20weg%20zur%20weltherrschaft.htm

[vii] http://www.youtube.com/watch?v=6hiPrsc9g98&eurl=http%3A%2F%2Finfowars.net%2Farticles%2Fmay2007%2F220507debunkers.htm

[viii] http://alles-schallundrauch.blogspot.com/

[ix] http://menorha.blueblog.ch/der-plan-fuer-eine-weltwaehrung-mit-einer-weltregierung.html

[x] »Get Ready for thePhoenix«, in: The Economist v. 9.1.1988, S. 9-10.